Das Prozessprinzip eines geschlossenen Kreislaufsprühtrockners umfasst hauptsächlich die folgenden Kernlinkchen:
1. Inertgaszirkulationssystem
Inertgase wie Stickstoff als Trocknungsmittel werden verwendet, um Lösungsmittelrückgewinnung und Gasreinigung durch ein geschlossenes Kreislaufsystem zu erreichen. Das System rückgewinnt flüchtige Lösungsmittel durch einen Kondensator und das restliche Gas wird nach der Entstaubung in den Trocknungsturm erhitzt, um einen geschlossenen Kreislauf zu bilden.
2. Vernebung und Wärmeaustausch
Die Flüssigkeit wird über einen Zentrifugverdämmer oder eine Druckdüse in Mikronennebeltropfen verteilt, die parallel mit einem spiralförmig verteilten Wärmeinertgas im Trocknungsraum in Kontakt kommen. Nachdem die Nebeltropfenfläche vergrößert ist, verdampft das Lösungsmittel schnell innerhalb von 5-30 Sekunden und die Materialtemperatur wird immer unter der Feuchtballentemperatur gesteuert, um thermisch empfindliche Komponentenschäden zu vermeiden.
3. Trennung und Recycling
Das getrocknete Pulver wird vorläufig durch einen Zyklon-Separator gesammelt und der Reststaub wird durch einen Beutelfilter abgehalten. Nachdem das Abgas das Lösungsmittel durch Kondensation zurückgewonnen hat, wird das Inertgas durch den Heizgerät-Warmzyklus verwendet, um eine Lösungsmittelrückgewinnungsrate von mehr als 95% zu erreichen.
Dieses Verfahren eignet sich besonders für die Behandlung von brennbaren, explosiven oder hochgiftigen Lösungsmitteln, die die Sauerstoffumgebung durch Inertgase isolieren und gleichzeitig Lösungsmittelrückgewinnungstechniken kombinieren, was sowohl sicher als auch wirtschaftlich ist.
