[SJ-N2] Der Sichtsensor ist ein Präzisionsinstrument, das speziell für die Messung der Sichtbarkeit der Atmosphäre entwickelt wurde. Es ist wie das "Auge" einer Wetterstation, die die "Transparenz" der Luft durch optische Prinzipien beurteilt.In den heutigen Tagen, in denen Smog, Nebel, Regen und Schnee mit geringer Sichtbarkeit auftreten, ist es eine Schlüsselausrüstung zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und zur Umweltüberwachung.
Arbeitsprinzip: Vorwärts Streuungsmethode
Die gängigen Sichtsensoren auf dem Markt (insbesondere Geräte für die Straße-, Campus- oder Umweltüberwachung) verwenden meist das Prinzip der vorwärts streuenden Streuung anstelle der herkömmlichen Transmission (Transmission ist in der Regel groß, lange Basislinie und wird meist in Flughäfen verwendet).
Der Sensor sendet einen pulsierten Strahl einer bestimmten Wellenlänge (normalerweise Infrarotlicht wie 870 nm) in die Atmosphäre.
Streuungsprozess: Während der Verbreitung des Lichts treten Aerosolpartikel in der Luft (wie Nebeltropfen, Rauch, Regen und Schnee usw.) auf.
Empfängerende: Der Empfänger erkennt diese zurückgestreute Lichtintensität in einem bestimmten Winkel (normalerweise zwischen 30° und 50°).
Datenverarbeitung: Der Mikroprozessor berechnet anhand der empfangenen Streulichtintensität den aktuellen Meteoroptischen Rang (MOR) durch komplexe mathematische Modellalgorithmen, also den Wert der Sichtbarkeit, die wir sehen (in der Regel Meter oder Kilometer).

2. Kernzeichen des Produktes
1. Störungsschutz:
Anti-Staub / Anti-Schimmelbeschichtung: Die Linse wurde speziell behandelt, um die Staubaufnahme und das Schimmelwachstum zu verlangsamen und die Wartungsfrequenz zu verringern.
Anti-Sonnenlichtstörung: Sende- und Empfangsobjektive sind in der Regel entworfen, um nach unten zu öffnen oder mit einer doppelten Streuungsempfangsstruktur, um Messfehler durch direkte Sonnenlicht zu vermeiden.
Automatische Erwärmung: Bei hoher Feuchtigkeit oder Gefrieren wird das Gerät automatisch erwärmt, um zu verhindern, dass das Gefrieren oder Gefrieren der Objektive die Beobachtung beeinflusst.
Intelligenz und Multifunktionalität:
Erkennung von Wetterphänomenen: Sensoren messen nicht nur Entfernungen, sondern erkennen auch intelligent, ob es sich um Nebel, Regen, Schnee, gemischte Niederschläge oder sonnige Tage handelt.
Selbstkontrollfunktion: Das Gerät überwacht seinen Arbeitszustand in Echtzeit (z. B. Spannung, Temperatur, Linsenreinigkeit) und meldet sofort bei Fehlern oder Datenabweichungen.
3. Niedriger Stromverbrauch und einfache Installation:
Der extrem niedrige Stromverbrauch (in der Regel zwischen 1W und 5W) ist ideal für die Verwendung mit Solarversorgungssystemen, ohne dass komplizierte Kabel verlegt werden müssen.
Das kompakte Volumen und die Installationshöhe werden in der Regel bei etwa 2-3 Metern empfohlen, um direkte Störungen durch Bodenstaub zu vermeiden.
3. Hauptanwendungsszenarien
Verkehrssicherheit (Kernanwendungen):
Autobahn/Eisenbahn: Echtzeit-Überwachung auf Nebelstrecken, Verknüpfte Intelligenz-Boards, die eine „Nebel-Langsamkeit“-Warnung aussenden oder die Geschwindigkeitsbegrenzung steuern.
Flughafen/Hafen: Der Assistenzpilot für den Start und die Landung und die Landung von Schiffen sind vor allem bei niedrigen Wolken und geringer Sichtbarkeit von entscheidender Bedeutung.
Umwelt- und Wetterüberwachung:
Smog-Überwachung: Zusammen mit der Luftqualitätsüberwachungsstation wird die Schwere des Smogs quantifiziert.
Campus/Landschaftswetterstation: Bereitstellung umfassender Wetterdaten im Rahmen der Wetterbeobachtung.
3. Wissenschaftliche Forschung:
Für die Forschung der Atmosphärenphysik zur Analyse der Verteilung und der Lichtdämpfungseigenschaften von Aerosolen.