Das Prozessprinzip des Heißluft-Zirkulationsofens basiert hauptsächlich auf dem Zwangs-Heißluft-Zirkulationssystem, der durch einen Ventilator die heiße Luft im Gehäuse zirkuliert, um eine gleichmäßige Trocknung des Materials zu erreichen. Das Kernprozess kann in folgende Schlüsselknüpfe unterteilt werden:
1. Heißlufterzeugung und Kreislauf
Nach der Erwärmung der Luft durch die Heizungsgeräte (Elektrorohre, Dampfwärmetauscher usw.) wird der heiße Luft durch die Luftkanäle durch einen Umlaufventilator (Axelstrom oder Zentrifugalventilator) in den Ofenraum geführt. Nach dem Gebrauch wird die Luft wieder in den Windkanal eingeatmet, um ein geschlossenes Kreislaufsystem zu bilden, das kontinuierlich erwärmt wird. Diese Zirkulationsmethode reduziert den Wärmeverlust und gewährleistet gleichmäßige Temperaturen im Gehäuse (Temperaturunterschiede in der Regel ≤ ± 2,5 ° C).
2. Temperaturregelung und Stabilität
Mit dem intelligenten Temperaturregelsystem PID wird die Heizleistung des Heizers automatisch durch die Echtzeitüberwachung der Temperatur im Gehäuse durch einen Sensor angepasst. Bei Temperaturschwankungen durch die Schalttür kann das Zirkulationssystem die Einstellungswerte schnell wiederherstellen und die Prozessstabilität aufrechterhalten. Einige Modelle können die Genauigkeit der Temperaturregelung bis zu ± 0,1% erreichen.
3. Trocknungsprozess
Nach dem Kontakt der heißen Luft mit dem Material verdampft das Wasser durch Wärmeleitung und Konvektion. Die Feuchtigkeit wird durch die Entfeuchtungsöffnung abgegeben und frische Luft wird von der Einluftöffnung aufgefüllt, um eine Umgebung mit konstantem Druck zu bilden, um die Trocknung zu beschleunigen. Geeignet für die Härtung, Entwässerung und andere Prozesse in der Pharma-, Lebensmittel- und Chemieindustrie.
4. Strukturelle Merkmale
Der Gehäuse ist aus Eckstahl, Edelstahlplatten und kalten Stahlplatten hergestellt und ist mit einer hohen Dichte von Aluminiumsilikat-Baumwolle isoliert. Die Heizung kann an der Unterseite, an der Oberseite oder an beiden Seiten installiert werden und die Ventilationskanäle sind entworfen, um sowohl horizontale als auch vertikale Luftzufuhren zu ermöglichen, um den unterschiedlichen Materialbedarf gerecht zu werden.
Durch einen effizienten Wärmezyklus und eine präzise Temperaturregelung verbessert der Prozess die Trocknungseffizienz erheblich (bis zu 3-5 Mal so hoch wie die natürliche Trocknung) und wird in Medizin, Lebensmittel, Elektronik und anderen Bereichen weit verbreitet.
