Das Molekülfluoreszenzspektrometer überregt Moleküle zur Fluoreszenz und bestimmt genau ihr Emissionsspektrum, Intensität und Lebensdauer. Die Präzision des optischen Systems, die Empfindlichkeit der Lichtquelle, die hohen Probenanforderungen und die Probleme mit schwachem Signal, hohem Rauschen und Wellenlängenverschiebungen während des Gebrauchs sind häufig. Die Diagnose und Lösung häufiger Fehler bei molekularen Fluoreszenzspektrometern ist der Schlüssel zur Gewährleistung einer kontinuierlichen Präzisionsarbeit.

Problem 1: Fluoreszenzsignalstärke zu gering oder kein Signal
Überprüfen Sie die Lichtquelle: Überprüfen Sie, ob die Xenonlampe leuchtet und ob die Lebensdauer abläuft (in der Regel 500-1000 Stunden), und ersetzen Sie sie bei Bedarf;
Optimierungsparameter:
Erhöhen Sie die Breite der Anregung / Emission-Schlitze und erhöhen Sie den Lichtstrom;
Passen Sie die Spannung des Photomultiplikators (PMT) auf den richtigen Bereich an (vermeiden Sie übermäßige Einleitungsgeräusche);
Probenprobleme:
Bestätigen Sie, dass die Probe fluoreszierend aktiv ist und dass sie bei zu niedrigen Konzentrationen angemessen konzentriert ist;
Überprüfen Sie, ob das Lösungsmittel fluoreszierende Löschmittel ist (z. B. Halogen, Schwermetallionen);
Lichtwegausrichtung: Reinigen Sie die Quarzschalen, um sicherzustellen, dass keine Fingerabdrücke, Kratzer oder Schadstoffe vorhanden sind.
Problem 2: Übermäßiges Hintergrundgeräusch oder Basislinienverschiebung
Dunkelstromkorrektur: Führen Sie die Funktion "Dunkelscan" aus, um das Grundsignal des Instruments abzuziehen;
Stabilität der Lichtquelle: Xenonlampe 15-30 Minuten vorwärmt, bis die Lichtstärke stabil ist, dann getestet;
Umgebungsstörungen: Schalten Sie das starke Licht im Raum aus (insbesondere das Tageslicht), um den Eintritt von strahlendem Licht zu vermeiden;
Elektronisches Geräusch: Überprüfen Sie, ob die Erdung gut ist, fern von elektromagnetischen Störungsquellen (z. B. Zentrifugen, Mikrowellen).
Problem 3: Spektrale Spitzenform-Anomalien (Spitzenverschiebung, Doppelspitze, Rückschläge)
Wellenlängenkalibrierung: Anregungs- und Emissionswellenlängen mit Standard-Fluoreszenzstoffen (z. B. Quininsulfat, Rodamin B) kalibrieren;
Schmale Einstellung: zu breit führt zu einer Abnahme der Auflösung, zu schmal reduziert das Signal-Rausch-Verhältnis, die Optimierung des Gleichgewichts erforderlich ist;
Probenprobleme:
Eine hohe Konzentration der Probe kann eine Selbstabsorption oder eine interne Filtration auftreten, die verdünnt werden muss.
Trübe oder partikelhafte Lösungen verursachen Streulichtstörungen und sollten entweder zentrifiziert oder gefiltert werden.
Problem 4: Das Gerät kann nicht gestartet werden oder die Software reagiert nicht
Stromversorgungsprüfung: Stellen Sie sicher, dass der Host, die Xenonlampe und die Computeranschluss normal sind;
Neustart des Systems: Schalten Sie alle Geräte aus und warten Sie eine Minute, bevor Sie aufeinander folgen.
Treiber und Software: Überprüfen Sie USB-/Netzwerkverbindungen, installieren Sie Gerätetreiber neu oder analysieren Sie Software.