Das Prozessprinzip des Koloid-Penetrationsdruckgerätes basiert auf dem selektiven Penetrations- und Druckausgleichsmechanismus der Halbperfläche, der spezifische Prozess ist wie folgt:
1. Kernprozess
1. Selektive Durchlässigkeit
Das Instrument verwendet eine halbperformante Membran mit einem bestimmten Durchmesser (z. B. Cellulose-Sulfatmembran, Polymorphine-Membran usw.), die nur Wassermoleküle und Elektrolyte durch erlaubt und die Durchdringung von Kollodpartikeln (Partikelgröße 1-1000 nm) verhindert.
2. Messbeckenstruktur
Zweite Hälfte des Beckens: geschlossene Struktur, die Referenzflüssigkeit mit Elektrolyten (wie Ringer-Flüssigkeit) füllt.
Obere Hälfte des Beckens: offene Struktur, die die zu testende Kolloidlösung aufnimmt, die von der unteren Hälfte des Beckens durch eine durchlässige Membran getrennt ist.
3. Penetrationsdruckdifferenz und Druckausgleich
Wenn der Penetrationsdruck der Kolloidlösung höher ist als die Referenzflüssigkeit, dringt die Feuchtigkeit von der unteren Hälfte des Beckens (niedrige Penetrationsdruckseite) in die obere Hälfte des Beckens (hohe Penetrationsdruckseite) ein.
Während der Penetration erzeugt die zweite Hälfte des Beckens durch Flüssigkeitsverlust einen negativen Druck, bis der hydrostatische Druck und der Kolloid-Penetrationsdruck im Gleichgewicht sind.
4. Druckerkennung und Signalwandlung
In der zweiten Hälfte des Pools ist ein elektronischer Drucksensor eingebaut, der die hydrostatischen Druckänderungen in ein elektrisches Signal umwandelt, das nach einer verstärkten Behandlung in Druckeinheiten wie mmHg angezeigt oder ausgegeben wird.
Schlüsselkomponenten des Prozesses
1. Halbmembranmodul
Materialanforderungen: hohe chemische Stabilität, gleichmäßige Durchmesser, um sicherzustellen, dass nur Lösungsmittel und kleine Moleküle durchlaufen dürfen.
Fixierungsmethode: Eine dichte Installation ist erforderlich, um Leckagen zu vermeiden, in der Regel mit einem Kartenschlitz oder einer Spannvorrichtung.
2. Drucksensorsystem
Sensortyp: Elektronischer Drucksensor mit hoher Präzision (z. B. Widerstands- oder Kapazitätssensor).
Signalverarbeitung: Integrierte Temperaturkompensation und lineare Kalibrierung zur Verbesserung der Messgenauigkeit.
3. Messbecken-Design
Material: Korrosionsbeständige Materialien (z. B. Edelstahl oder Spezialpolymere).
Strukturoptimierung: Reduzieren Sie das Totvolumen, um sicherzustellen, dass das Penetrationsgleichgewicht schnell erreicht wird.
Typische Anwendungsprozesse
1. Probenvorbereitung: Die Kolloidlösung in die obere Hälfte des Beckens injizieren, um sicherzustellen, dass keine Blasenrückstände vorhanden sind.
2. Gleichgewichtsprozess: Stille oder niedrige Rühren beschleunigt die Penetration, die in der Regel Minuten bis Dutzende Minuten dauert.
3. Datenlese: Nach der Stabilisierung des Drucks lesen Sie die Anzeigewerte direkt oder exportieren Sie Daten über die Software.
4. Technische Merkmale
Hohe Präzision: Die Drucksensorauflösung kann bis zu ±1mmHg erreichen.
Schnelle Messung: Einige Modelle können den Test innerhalb von 5 Minuten durchführen.
Automatisierung: Moderne Instrumente integrieren Temperaturregelung, automatische Kalibrierung und Ergebnisspeicherung.
Durch die Kombination von physikalischer Penetration und Druckerfassung ermöglicht das Verfahren eine nicht-destruktive quantitative Detektion des Penetrationsdrucks einer Koloidlösung.